Vollverschweißung

Eine Vollverschweißung kommt zum Beispiel bei Feuchtigkeit im Keller oder bei Feuchtigkeit der Bodenplatten zum Einsatz. Diese Schäden treten insbesondere bei baulichen Mängeln aus den 50-80iger Jahren auf. Damals wurden bituminöse Voranstriche als Bauwerksschutz verwendet, die keinerlei Bauwerksbewegungen, sprich thermische Längenänderungen überbrücken konnten.

Heutzutage greift man an dieser Stelle auf eine Vollverschweißung zur Abdichtung des Bauwerks im erdberührten Bereich in 1-2 bituminösen Lagen zurück.

  • Beratung
  • Bitum